Intelligenz und Begabung

Freitag, 17. Februar 2006

Guter Unterricht

Irgendwo las ich doch bei jemandem was guter Unterricht sein soll. Dazu fällt mir Hilbert Meyer der alte Spezialist ein, der einige Kriterien die heute noch gelten aufgestellt hat.
Im Folgenden fühgre ich einioge Regeln/Kriterien kurz auf:

1. Klare Strukturierung des Unterrichts (Rituale, Regeln, Freiräume etc.)

2. Hoher Anteil echter Lernzeit (durch Pünktlichkeit, Auslagerung von Organisationskram, etc.)

3. Lernförderliches Klima (durch Respekt, Verantwortungsübernahme, etc.)

4. Inhaltliche Klarheit

5. Sinnstiftendes Kommunizieren (durch Planungsbetieligung etc.)

6. Methodenvielfalt (nur Gruppenarbeit ist auch irgendwann langweilig)

Also, dank Hilbert und Gruß von mir

Harro

PS: Übrigens das ist Hilbert Meyer!

Meyer9
www.semrs.aa.bw.schule.de

Dienstag, 10. Januar 2006

Aus dem Vollen schöpfen!

Weil z.B. Musik, die sonst unausgelastete rechte Hemisphäre stimuliert und damit Energie freisetzt, ist es unglaublich wichtig Schülern und Schülerinnen im Alltag diese schöpferische Pause zu geben,damit sie erneut aufmerksam sein können (denke an die 4 B´s).

Dann geht die Lampe auch besser wieder an!!

vrije-energie
www.skepsis.nl

Und weil das natürlich auch für uns gilt, machen wir auch gleich ein bischen Krach und trällern los:

Buchhalterin
Buchhalterin
www.ihre-buchhalterin.at

Belegschaftsraum
Raum-20206
www.mvhs.de

Bademeister
bademeister
www.waldschwimmbad-niederndorf.at

und weiter mit

A, E, I, O

und dann beides gleichzeitig :-)

Im Übrigen ist es egal ob man nun singt oder anders kreativ und damit schöpferisch tätig wird!

Also,
- feel the energy -
so long

Harro

PS: Die Frau, die heute neben mir saß, hat zauberhaft gesungen. (wusste gar nicht, dass man so hoch - tief singen kann :-))

Dienstag, 27. Dezember 2005

3 Minuten ist manchmal zuviel!

Telefon (Harro)

Verbindung in die Welt? – oder Aufblähung des eigenen Mikrokosmos? – Rechnung – hoffentlich diesen Monat nicht zu hoch! – Muss noch meine Schwester anrufen – ist ja Weihnachten! – Übrigens habe ich das Telefon schon als Kind geliebt und Monatelang damit gespielt - mein Vater behauptet, dass ich das bis heute tue - und alle möglichen
Menschen kontaktiert habe, um über alles und nichts zu sprechen.
Später dann auch richtig telefoniert und meinen Vater damit aus der Fassung gebracht (lange her) „Telefonier nicht so viel! Wer soll das bezahlen?? „

„Na Du – Wer sonst!“

Und jetzt nochmal der Rest der Familie (außer Papa der will nicht - buuuuuuuh)

Kopflehne im Zug (Susanne)

Wer da wohl schon drangelehnt hat? – Omis mit komischen Haaren – parfümiert – nicht ordentlich gewaschen – Kopfläuse - wer daran wohl gelehnt hat? – vielleicht eine Oma ein Opa – ein Liebespaar – guter Duft mit Liebesfunken dazu – oder aber jemand trauriges, den Kopf an die Fensterscheibe gelehnt? – oder ein Kind im stehen schreit und sabbert auf die Kopflehne - beißt auf Legosteine – und die Mutter lächelt freundlich wie über alles grad, was es tut - während die Bahngäste bisschen Verärgert wegen der Lautstärke – Der Wecker beendet es! 
(entstanden am 25.12.05 im zug)

Garten (nochmal Renate)

Blumen – Farben – Freude – Vielfalt – Bäume – Falter – Bienen – Vögel – Sonne – Regen – Sturm – Zerstörung – Wachstum – es wuchert – grün in allen Abstufungen – Sommer – Winter – Herbst – Gefühle – Sentimentalität
(entstanden am 27.12.05 in Flensburg)

Die 2 fantastischen 3

3 Minuten von meiner Mutter und 3 Minuten von mir! (war ein "Heiden-spaß" mit meiner Family)



Kaminofen (von meiner Mutter Renate)

Feuer, Wärme, Gemütlichkeit, Heimelig, Kuschelig, Müdigkeit, Schlafen, Holz holen, Anstrengung, Aufpassen, Fenster auf, Sauerstoff fehlt, Lebensqualität, Saubermachen, Zweisamkeit, Putzen.


Schneeflocke (Harro)

Tausend Brüder – tausend Schwestern – lebt ihr wohl nicht sehr lang – macht die Umwelt strahlend weiß – kommt nur wenn es ist sehr kalt - schön zu sehen aus dem warmen Haus – Schmuck seit ihr heut – früher ward ihr der Tod – (stellt euch vor der Schnee wär rot)?  - Im Winter zu Hause - dort macht ihr eure Sause – wenn ihr da seit ohne Pause – bis der Frühling kommt!

(entstanden am 26.12 oder am 24. ? irgendwann eben)

Wenn mein Kopf seine 3 Minuten nimmt:

Fenster im Zug

Hoffentlich geht das nicht kaputt – sonst wird es sehr kalt – na ja und geputzt werden müssten die auch mal wieder (typisch Bahn ) - und Spiegelbilder sind zu sehen – auch ganz nett – man kann beim Kartenspielen seinem Gegenüber in die Karten gucken, ohne dass er es merkt – vorausgesetzt er hält die Karten richtig – außerdem kann man andere Menschen beobachten (finde ich super interessant), ohne dass Sie einen bemerken – das war’s …. der Wecker piept!

entstanden im Zug am 25.12.05

Freitag, 23. Dezember 2005

Wenn der Kopf schmerzt

In dieser Vorlesung haben wir die Zusamenhänge und Unterschiede von Wirkung und Ursache sowie Grund und Zweck kennengelernt. Und das immer an einem Beispiel:

Kopfschmerzen bzw. Kopfschmerztabletten!

Warum nehme ich Kopfschmerztabletten? Weil ich Kopfschmerzen habe! ("Warum" fragt nach der Ursache)

Wozu nehme ich Kopfschmerztabletten?
Um die Kopfschmerzen loszuwerden. ("Wozu" fragt nach der Wirkung)

Weshalb habe ich Kopfschmerzen?
Ich habe gestern auf der Bio-Weuhnachtsfeier zu viel getrunken. ("Weshalb" fragt nach dem Grund)

Wieso will ich die Kopfschmerzen loswerden?
Weil ich heute abend zur nächsten Feier muss ("Wieso" fragt nach dem Zweck)

Comic-20Kopfschmerz
blogs.ya.com

Danach kamen wir wieder zu den 4 "b´s"

Betrachten ist ein Wahrnehmungsvorgang, für den man Aufmerksamkeit braucht. Aufmerksamkeit ist hier die Ausrichtung der Sinne nach außen. ("Gegenteil" von Konzentration)

Den Höhepunkt der Apperzeption erreicht man mit dem Alter 16 Jahre. Danach wird die "Daztenverarbeitung" langsamer - die Konzentrationsfähigkeit nimmt dagegen zu.
Damit die Konzentrationsfähigkeit ansteigen kann, ist es allerdings notwendig, dass das Gehirn synchron arbeitet (linke und rechte Hemisphäre) - sonst nimmt auch die Konzentration stark ab!!

Stichwort hier: "Aufmerksamkeit".



Ohne die Fähigkeit des Betrachtens gibt es kein Beobachten. Dafür braucht man Konzentration. Konzentration ist die Ausrichtung der Sinne nach innen.(im Gegensatz zur Aufmerksamkeit)
Bei diesem Vorgang prüft und ordnet das Gehirn und vergleicht das Wahrgenommene mit Bekanntem.

Das Stichwort hier: "Konzentration".



Das Begreifen ist das dritte "b". (nicht das dicke :-))
In Phasen, in denen man schöpferisch tätig wird, setzten wir eine Substanz frei, die Motivation erzeugt. (sind das snicht Glückshormone?)
Das Stichwort hier: "Motivation".

Beschreiben setzt betrachten, beobachten und begreifen voraus.
Wir vergessen in der Regel nach etwa 20 Minuten den Inhalt einer Vorlesung.(Beispiel) Dadurch schützen wir uns anscheinend selber!?

Also, warum lernen wir dann überhaupt? :-)

Dickes-B
de.oleo.tv

Freitag, 16. Dezember 2005

Ich und ich und ich und ich und ich und ich.............. und Du?

1 "rationales Ich"
2 "kritisches Ich"
3 "emotionales Ich"
4 "experimentelles Ich"

spiegelbilder-ausstellung-1-
www.uni-oldenburg.de


Und alles zusammen bin ich ...... oder wie? :-)


welche, was, wie? -> Muster: Logik
wieviel, warum wozu? -> Gewissen
womit, wo, wann? -> Kommunikation
wobei, weshalb, wofür -> Ästhetik

Noch Fragen .... ?

Wieso weshalb warum    DARUM
www.serienoldies.de

Freitag, 9. Dezember 2005

Die kleine Welt von A bis Z (für Anfänger)

ABC....
www.fabricattic.com

A- Aufgang (treppe)
B- Bild (an der wand)
C- coffee (to go)
D- Dör (plattdeutsch für Tür)
E- Einfahrt
F- Fußgänger
G- Granate (Ausdruck für schöne Frau)
H- Hans (kenn ich von der Uni - ganz nett)
I- Insel (Verkehrsinsel)
J- Jogger
K- Käfer (hätte ich auch gern)
L- LKW
M- Meer (na ja, aber Förde ist schon bischen Meer)
N- Naasenhaar (von meinem Beifahrer, der sich gerade ziemlich scheckig lacht)
O- Opa mit Oma
P- Polizei (hoffentlich halten die mich nicht an - Außenspiegel fehlt)
Q- Quarkbrötchen (halten extra an und kaufen eins - Andreas ist voll heiss auf dieses Spiel)
R- Rübennase (von Andreas)
S- Silbermöwe oder so
T- Schreibe ich nicht - auch wenn ich es sollte :-)
U- U-Turn
V- Voll (der Parkplatz)
W- Wolle, Watte, Wichtel - ne ich hab nix mit "W"
X- mmmmmh hab´nichts
Y-wieder nichts (Andreas auch nicht - sein Spitzname ist Ypsilon - zählt das? )
Z- Zuhause (mein)

Donnerstag, 8. Dezember 2005

und Antworten -wo gibt´s denn die Antworten?

1.) Wer ?
2.) Wie ?
3.) Was ?
4.) Wieso ?
5.) Weshalb ?
6.) Warum ?
7.) Wo ?
8.) Wann ?
9.) Wen ?
10.) Wem ?
11.) Wofür ?
12.) Womit ?
13.) Wohin ?

Die Antwort muss 42 sein oder verwechsle ich da was?

Gruß Douglas Adams

PS: Anbei eine "Was-Frage"

Eine Antwort die eine Aufgabe ist
www.bike-for-peace.de

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