Geschichte der Philosophie und Paedagogik

Freitag, 17. Februar 2006

vermissen

Ich vermisse mich,
mit Ameisenträumen wirklich zu gehen,
Und Nebel stammender Geschmack,
Sein "So-ist-es"-Kopf anlehnen,
Vertrauensvoll-Geruch.

Ich vermisse dich,
Nach der Sommertanz-Idee,
Licht durch Gardinen,
dein Kopf so echt auf meinen Daumen,
Aufgewacht,
still schauen wir uns an.

Ich vermisse es,
zärtlich unvollkommen da,
hingerissen sehen,
Dennochs tief drinnen vom Grund,
ohne Titel ganz berührt,
wahrhaftig wir.

Auge-jpg
pof.eslack.org

Dienstag, 31. Januar 2006

Wunderbar

tri-tra-trul-la-la
ach, wie wird das wunderbar

nach den prüfungszeiten
wieder aufrecht schreiten

der kopf wird dann gefüllt
und nicht nur "zu-gemüllt"

endlich munter singen
endlich wieder schreien

wie ist die prüfungszeit gemein!

tri-tra-trul-la-la
ach, wie wär das wunderbar!

Gemein
www.lisaneun.com

Auf diesem Wege wünsche ich allen eine muntere Prüfungszeit! :-)

Samstag, 14. Januar 2006

einfach....

einfach und zufrieden
simpel, schlicht und grau?

besser geht es zweifach!
vom bier ein bischen blau

dreifach, vierfach, fünfach
du glaubst das steht dir gut?

bist du denn schon gewachsen?
und hast du auch den mut?

einfach und bescheiden
du bist so wie du bist

dann wird man dich beneiden
auch ohne jede list

4662-1842
www.pagenstecher.de

Samstag, 31. Dezember 2005

vom ende und anfang

zum schluss das ende

wenn in der nacht
alles wacht

wenn es blitzt, knistert, funkelt und kracht
zu später stund ein kind noch lacht
bevor es knallt, man hört "gib acht!"

das geld, das christkind hat gebracht
durch Getöse in den Kreislauf zurückgebracht
ohne Sinn, Verstand, Verdacht

........ dann ist das jahr fast umgebracht


feuerwerk
www-lehre.inf.uos.de

guten rutsch und ein schönes neues wünscht

Harro

Dienstag, 27. Dezember 2005

Die ganz normalen Wahnsinnsfragen - zwischen den Tagen

Zwischen den Tagen

Wenn der Schnee kommt wird`s gemütlich!
Wenn der Schnee kommt, kommt der Tod!

Wird das nächste Jahr vorzüglich?
Oder wieder mal blutrot?

Die Pläne habe ich längst gemacht!
Werden sie wohl auch vollbracht?

Bekomme ich mein Geld zusammen?
Wenn ich kämpfe auf dem Feld?
Für mein Geld!

Wird die Liebe diesmal bleiben?
Oder wird sie mich zerreiben?

Werde ich die Hürde überspringen?
Oder wird mir das misslingen?

Werde ich den Mut nur haben?
Oder ohne Mut versagen?

Kann ich noch mal was beginnen?
Allein gegen den Strom nur schwimmen?

Und auf einmal zwischen den Tagen
hörte ich es zu mir sagen:

„Gut, dass es Dich gibt!“



Die-Welt-im-Einmachglas
www.galerie-herrmann.de

Freitag, 23. Dezember 2005

Schneeflocke

20050125-schneeflocke
www.yetanotherblog.d

Nun folgt mein 1-Minuten-Gedicht zur Schneeflocke:


Schneeflocke

tausend Brüder, tausend Schwestern
tobst Du durch die Lande
Qual und Furcht verband man gestern
bist nur heute das am rande
viel mehr schmuck und sinnlichkeit
hoffen das es auch so bleibt!

für Nanni

Und jetzt nochmal etwas von einem echten Denker:

Keine Schneepflocke in der Lawine wird sich je verantwortlich fühlen

(Stanislaw Jerzy Lec)e

In der Hoffnung auf quantitative Qualität

Warum vergeht eine Stunde in der Discothek schneller als bei in einer Vorlesung oder bei einem Besuch der eigenen Familie?

Die Antwort darauf erarbeiteten wir uns in dieser Vorlesung.


Mensch-Zeit
www.galleri-pingvin.no

Aber erstmal hat Herr Schmid einige Gedichte über die Schneeflocke von Kommilitonen vorgelesen, die ihm ganz gut gefallen haben (meins war nicht dabei/habe ich es nicht abgegeben, war ich nicht da? keine Ahnung -habe es deswegen in einem Extra-Beitrag in dieses Weblog gestellt :-)=

Jetzt aber wieder zur Leitfrage: (Disco versus Uni/Familie)

Die Stunde in der Disco hat im Vergleich zur Stunde in der Uni/Familie eine wesentlich höhere Qualität (man lebt im Augenblick) und deshalb vergeht diese auch wesentlich schneller.

Schlussfolgerung:

Zeit ist subjektiv und nicht wie ich immer dachte eine Konstante :-) (obwohl auch diesem Modell die konstante Zeit zu grunde liegt oder?)

je öfter und länger ein Mensch im Augenblick lebt, desto älter wird er!! (in der Qualitativen Zeitrechnung)

Langweilige Wiederholungen verkürzen die Qualitative Zeit, weil das Gehirn keine Daseinsgestaltung ausführen kann (schöpferisch tätig ist) Mögliche Qualitativre Zeit wird dann zur quantitativer Zeit "umgeformt"

Durch das ständige Spiel mit den möglichen Möglichkeiten und den wirklichen Möglichkeiten und den wirklichen Wirklichkeiten usw. bemisst das Gehirn Qualitative Zei! ? (ich glaube ich habe es immer noch nicht ganz verstanden - aber Herr Schmid wird es mit Sicherheit noch mal erklären. (im Übrigen habe ich mal in den anderen Weblogs "geluschert" und da steht auch nichts darüber drin. Warum nur nicht? :-)

Vielleicht ist es aber auch möglich, dass mir jemand das mit den Wirklichkeiten und den Möglichkeiten möglicherweise nochmal erklärt.

Haltet euch nicht zurück!

Montag, 19. Dezember 2005

Ohne .und ,

Wennichdochnurohnepuntundkommaschreibenundredenkönntewäreichviel
leichtfroh

spm25220
www.schulla.com

Donnerstag, 8. Dezember 2005

Die entscheidende Grundlage aller Blickwinkel sind die Winkel nicht die Blicke!?

Blick
www.aubert.de



Irgendwann im Laufe der Zeit erfinden wir eine Geschichte, .............die wir für unser Leben halten.


Hilton
dpa

Paris Hilton: "Ich habe nie gedacht, dass Leute für ihr Geld arbeiten müssen."

Harro

Mittwoch, 7. Dezember 2005

Andreas und Katharina was habt ihr da nur wieder fabriziert?

W -er steht da bloß vor meiner tür?
E -s ist das tier in mir
I -ch hab´s zuvor noch nie gesehen
H -eute muss ich mit ihm gehen
N -agt es an meinem selbstvertrauen
A -ch das woll´n wir doch mal schauen
C -haos weicht der zuversicht
H -eute kriegt das tier mich nicht
T -rotz der übergroßen macht
E -iner dunklen winternacht
N -ie ich um den schlaf gebracht


Weihnachten
www.hrz.uni-dortmund.de


Fast völlig unschuldig an diesem Weihnachtswahnsinn

Harro

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Also,
erstmal danke für die Blumen, aber das war nicht...
Harro - 3. Mrz, 11:18

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